Allgemeines Zivilrecht | IT-Recht | VertragsrechtRechtsanwalt Tobias Goldkamp am 22. Januar 2008Immer wieder wenden sich Mandanten an uns, die nach dem Besuch einer scheinbar kostenlosen Internetseite eine Rechnung erhalten. Über dieses Thema haben wir schon hier und dort berichtet. Auch die Verbraucherzentralen haben eine Kampagne gegen die “Abofallen im Internet” gestartet. weiter...
IT-RechtRechtsanwalt Tobias Goldkamp am 11. Januar 2008Schlechte Nachrichten für die Massenabmahner der Musikindustrie: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main und das Landgericht München I schränken entgegen der bisherigen Rechtsprechungslinie die Haftung des DSL-Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen, welche über den Anschluss begangen werden, stark ein. Die Entscheidungen stellen eine überfällige Kehrtwende in der Rechtsprechung dar. weiter...
Allgemeines Zivilrecht | IT-Recht | VertragsrechtRechtsanwalt Tobias Goldkamp am 21. November 2007Die Seiten sind verschieden, die Masche ist gleich – und oft sind es dieselben schwarzen Schafe unter den Seitenbetreibern: Mit scheinbar kostenlosen Angeboten werden Internetnutzer in die Falle gelockt. Sie geben ihre Daten auf Internetseiten ein, die Auskunft über die Lebenserwartung oder Zugang zu Musikdownloads versprechen. Einige Zeit später bekommen Sie dann Post vom Anwalt mit der Behauptung, sie hätten ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen und sollten nun zahlen. (Siehe auch: Internet-Abzocke durch angebliche Abos) weiter...
Allgemeines Zivilrecht | IT-Recht | WettbewerbsrechtRechtsanwalt Tobias Goldkamp am 25. Juni 2007Betreiber von Internetforen müssen nicht alle Nutzerbeiträge vorab prüfen. Dies entschied das Landgericht Berlin mit Urteil vom 31.05.2007 – Az. 27 S 2/07. Eine solche Prüfung sei praktisch undurchführbar. Die Betreiber müssten Beiträge jedoch dann prüfen und nötigenfalls entfernen, wenn sie konkrete Hinweise auf eine Rechtsverletzung erlangen. weiter...
Allgemeines Zivilrecht | IT-Recht | VertragsrechtRechtsanwalt Tobias Goldkamp am 5. April 2007Eine Widerrufsbelehrung im Internet, in der es heißt “Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung”, verstößt gegen die Belehrungspflichten der §§ 312c, 312d, 355 BGB und ist wettbewerbswidrig. Das entschied jetzt das OLG Hamm mit Beschluss vom 15.03.2007 – Az. 4 W 1/07. weiter...